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Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols

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Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols

Verband

Vom Ortler bis zu den Dolomiten

Südtirols Aufstiegsanlagen, zu denen Seilbahnen, Sessellifte, ebenso wie Skilifte und Korblifte zählen, spielen eine bedeutende Rolle im regionalen Nahverkehr und Tourismus. Die landesweit 354 Aufstiegsanlagen setzten auf Nachhaltigkeit, Inklusion und verantwortungsvolles Wachstum.

Seilbahnunternehmen

Historisch gewachsen

Ein Rückblick verdeutlicht die große Wirkungskraft der Südtiroler Seilbahnen.

In grandioser Pionierarbeit wurden in Südtirol weltweit die ersten, für den öffentlichen Betrieb zugelassenen, Seilbahnen erbaut: 1908 von Bozen nach Kohlern, 1912 in Lana auf das Vigiljoch. In den Folgejahren entwickelte sich der Ski- und Bergtourismus.  Immer ausgedehnter und ausgeklügelter wurde dabei das Netz der Aufstiegsanlagen. Die technologischen Neuerungen begünstigten die Zunahme an Geschwindigkeit, Komfort, Kapazität und Leistung. Bis heute. Dank der jährlich umfangreichen Investitionen in Sicherheit und Modernisierung überzeugen die Südtiroler Seilbahnbetriebe mit sehr hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Zur Geschichte

Zahlen & Fakten

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Aufstiegsanlagen

Südtirol rangiert im Nachbarvergleich auf Platz 2 hinter Tirol und hält rund 21% des europäischen Marktes für alpinen Wintertourismus. Bei 61% der heimischen Aufstiegsanlagen liegt die Talstation auf über 1.600 Höhenmetern.

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Mitgliedsgesellschaften

vereint im Verband, der sich für die gemeinsamen Anliegen und Interessen der Südtiroler Seilbahnunternehmer engagiert und ihre Zusammenarbeit fördert.

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Millionen Fahrgäste

hiervon rund 10,9 Millionen Wandernde und Pendelnde im Sommer und 143,4 Millionen Fahrgäste im Winter.

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Mitarbeiter:innen

bringen jährlich 154,3 Millionen Fahrgäste zu Berge, sind geschult in moderner Technik und arbeiten mit und in der Bergwelt.

Wertschöpfung für Südtirol

Mit jährlich 13,9 Millionen Erstzutritten und rund 15,5 Millionen verkauften Tickets sind die Seilbahnen ein wichtiges Glied der Südtiroler Wertschöpfungskette.

Nutzer:innen von Aufstiegsanlagen generieren in Südtirol jährlich Touristenausgaben in Höhe von 2,4 Milliarden Euro, die in Unterkunft und Gastronomie sowie in den lokalen Handel und Dienstleistungen fließen. Dies stärkt und fördert maßgeblich weitere Wirtschaftszweige in Südtirol.

Die öffentliche Hand erzielt durch diesen Wertschöpfungskreis allein in Südtirol jährlich 284,5 Millionen Euro an Steuereinnahmen.

 

 

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